Strategietagung am 06. Mai 2011
In den kommenden Monaten tritt Berlin in die heiße Phase der Auseinandersetzungen um die Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2011. Stadtentwicklung wird aber, wie es bislang aussieht, kein großes Thema sein. Das ist ein Problem, denn Stadtentwicklung prägt unseren Alltag. Was wird aus der Mitte? Brauchen wir überhaupt eine Mitte? Was wird aus den ehemaligen Arbeiterquartieren, was aus den ehemaligen Stadtbrachen? Und wie verändert sich unsere Stadtregion nach der Rochade der Flughäfen? Und was hat das Ganze mit Klimaschutz, Stadtverkehr und Wohnungspolitik zu tun? — Die Initiative «Think Berl!n» stellt deshalb gemeinsam mit Harald Bodenschatz, Christian von Oppen und anderen Fachleuten ein «städtebauliches Memorandum» für Berlin zur Diskussion, das aufzeigt, wie der Weg Berlins in der Stadtentwicklungspolitik nach der Wahl weitergehen könnte. Das Memorandum soll einen Maßstab im Umgang mit Städtebau und strategischer Planung definieren, an dem sich die kommende politische Führung messen lassen muss. — Die Tagung besteht aus zwei Teilen – Breakfast Talks am Morgen und der Vorstellung und Diskussion des städtebaulichen Memorandums am Abend.
Veranstaltet und organisiert von Think Berl!n plus Harald Bodenschatz und Christian von Oppen
in Kooperation mit der Herrmann-Henselmann-Stiftung unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung und in Kooperation mit dem AK Nachhaltige Stadtentwicklung des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.
Weitere Informationen unter: think-berlin.de.